Kim Dojo Zürich

私たちは戻ってきました / Wir sind wieder da

Wata­shi­ta­chi wa modot­te kima­shi­ta. Wir sind wie­der da. Der Dojobe­trieb wur­de lang­sam wie­der hoch­ge­fah­ren. Grund genug, dies zu wür­di­gen und klei­ne Ein­blicke zu geben.

Es begann mit Trai­nings im Frei­en am Sonntag:

Die leicht skep­ti­schen Blicke sind der strah­lend blen­den­den Son­ne zuzu­schrei­ben. Auch die­sen Früh­ling schien sie ab und zu. Man beach­te die ord­nungs­ge­mäs­sen Abstände!

An einem die­ser Sonn­tags­trai­nings ent­stan­den die hüb­schen Magno­li­en-Bil­der. Die Ken­ne­rin tippt sofort auf? Das her­aus­zu­fin­den ist “left as an exer­cise for the rea­der”. Ch?

So macht Kata Spass.

Sieht man auch an den fröh­lich-kon­zen­trier­ten Gesichtern.

Dann durf­te auch wie­der im Hal­len­bad City trai­niert wer­den. Etwas gewöh­nungs­be­dürf­tig der Ein­tritt als gan­ze Grup­pe. Hat jedoch auch Vor­tei­le: Alle sind pünktlich.

Fähn­lein Fie­sel­schweif war­tet auf den Ein­tritt ins Hallenbad.

Selbst­ver­ständ­lich waren auch orga­ni­sa­to­ri­sche Fra­gen wie Abstän­de, Mas­ken, Aero­sol­aus­stoss bei Kiai, anstren­gen­des und nicht anstren­gen­des Trai­ning und man­ches mehr zu dis­ku­tie­ren und berück­sich­ti­gen. Hier eine Grup­pe, die sich mit der Fra­ge “was sind 1.5 m” befasst.

Der empi­ri­sche Ansatz. Resul­tat: knapp, aber mit Maske.

Neue Ver­suchs­an­ord­nung. Resul­tat: erfüllt.

Nein nein, das war noch nicht alles. Es gab auch wie­der Zen­tral­trai­nings und an einem wur­de Prü­fung gemacht. Es gibt kei­nen neu­en Bei­trag 1. Kyu- und Oran­ge-Stau im Kim Dojo!, aber es ste­hen wie­der 3 Kan­di­da­ten (dies­mal ist die männ­li­che Form kor­rekt) in den Startlöchern.

Kim Dojo war auch in Mür­ren ver­tre­ten. Schön war es, mal wie­der eine Kata ganz lau­fen zu können.

Für die Einen sicher Nost­al­gie pur. Turn­hal­le im Sport­cha­let Mürren.

Und zu guter Letzt: Gor­de­vio steht vor der Tür. Zum Ein­stim­men ein­fach nach “Gor­de­vio” oder “Auf­fahrt” suchen. Kim Dojo bie­tet den vol­len Serivce!