Mürren 2025

Den offiziellen Bericht kön­nt Ihr auf der SKR Web­site nach­le­sen. Hier wer­den die KDZ spez­i­fis­chen Inter­na aus­ge­bre­it­et.

Ganz viel Schnee.

Wir waren eine 8er Del­e­ga­tion. Alle nächtigten im altehrwürdi­gen Hotel Regi­na. Es ist immer wieder schön, das ein­ma­lige Ambi­ente zu geniessen.

Wegen Mal­ou assen wir nicht im Speis­esaal son­dern im “Wan­del­gang”. Das hat­te den Vorteil, dass wir eine tolle Aus­sicht auf die Berge hat­ten.

Schon die Aus­sicht ist die Reise wert. Hier durch fleis­sige Karate­ka aufgew­ertet:

Noch ein paar weit­ere Ein­drücke vom Karate-Leben in den Bergen.

Training und Après Training

Während und nach den Train­ings zeigten wir vollen Ein­satz. Da jew­eils die Sen­sei zu später Stunde im Regi­na auf­taucht­en (der Bliem­licheller war zu), zeigte Kim Dojo entsprechende Präsenz. Dies ging zu Las­ten eines tiefen, gesun­den Schlafes. Damit kon­nten wir umge­hen.

Untersetzer des Grauens

Die Diskus­sion kam auf, ob die Tis­chsets nun grau oder einen Grün­ton enthiel­ten. Faz­it der Diskus­sion siehe Titel.

Blind Bett

Zu später Stunde war nicht ganz klar, welche Zim­mer­num­mer anzu­visieren war. Dar­jia meinte, wir kön­nten ja ein­fach über­all klopfen. Das nen­nt sich dann wohl Blind Bett.

Brüstungen und Schabraken

Ein Aus­flug in die Architek­tur. Wir macht­en uns über Brüs­tun­gen und Schabrak­en schlau. Und brüsten uns nun eben mit Brüs­tun­gen.

Geschäftstüchtig

Dar­jia und Judith teil­ten sich ein Zim­mer mit Eck­balkon. Dar­jia bot einen Aufen­thalt gegen eine kleine Unkosten­beteili­gung an.

Malou

Natür­lich stand Renatas Hun­di Mal­ou im Mit­telpunkt. Anfangs lief sie mit einge­zo­gen­em Schwanz durch die Gegend. Mit der Zeit gewann sie mehr Zutrauen. Das kann in Gorde­vio noch verbessert wer­den. Gabi teilte mit Rena­ta und Mal­ou das Zim­mer. Die erste Nacht war Mal­ou in ihrer Box. Weil sie (Mal­ou) das nicht schätzte, drehte sie sich häu­fig und Gabis Schlaf war etwas beein­trächtigt. Die zweite Nacht ging Renate um 3 Uhr für län­gere Zeit raus, um Gabi nicht zu stören. Weil Gabi befürchtete, Rena­ta sei draussen am erfrieren, machte sie in der Zeit eben­falls kein Auge zu. Gut gemeint war es von Rena­ta…

Mal­ou und stolze Hal­terin. Wärmekissen sind nicht mehr nötig.

Ausgelassene Trainings

Die altge­di­en­ten Karate­ka Erich und Ralph liessen gele­gentlich ein Train­ing aus. Ralph meinte, Selb­st­für­sorge sei wichtig. Dafür disku­tierten sie die Weit­er­en­twick­lung des Train­ings im Kim Dojo. Gerücht­en zufolge ging es darum, dass die Train­er und Trainer­in­nen selb­st mehr trainieren. Da dür­fen wir ges­pan­nt sein.

Denksport

Fol­gende Fra­gen waren zu klären: Wenn ein Boot auf dem Sarn­ersee ist und jemand pinkeln muss: Steigt der Seep­egel oder nicht? Diese Auf­gabe über­lassen wir Euch.

Die 2. Auf­gaben­stel­lung war: Wenn die ganze Men­schheit im Gen­fersee tauchen geht, wie hoch steigt der Seespiegel? Natür­lich weiss die KI eine Antwort:

Berechnung der Wasserstandserhöhung

Angenom­men, alle 8 Mil­liar­den Men­schen wür­den im Gen­fersee tauchen, berech­net sich die Wasser­stand­ser­höhung Δh mit der Formel:

Leg­ende:

  • N: Anzahl der Men­schen (8 × 109)
  • Vper­son: Mit­tel­w­ert des von ein­er Per­son ver­drängten Vol­u­mens (≈ 0,07 m³)
  • A: Ober­fläche des Gen­fersees (≈ 580 × 106 m²)

Beim Ein­set­zen der Werte erhal­ten wir:

N · V_person = 8 × 10^9 × 0.07 m³ = 5.6 × 10^8 m³
Δh = (5.6 × 10^8 m³) / (580 × 10^6 m²) ≈ 0.9655 m
  

Die Wasser­stand­ser­höhung würde also etwa 1 Meter betra­gen. Der Berech­nung liegt zu Grunde, dass alle Men­schen voll­ständig ins Wass­er ein­tauchen.

Fotos

Weit­ere Fotos find­et Ihr hier.