Kim Dojo Zürich

Aus dem Fundus

Huynh (sie­he Inter­view) war von Anfang an im Kim Dojo dabei und brach­te einen Ord­ner mit, in dem die Pro­to­kol­le der GV’s seit der Grün­dung 1973 bis 1990 säu­ber­lich in Pla­stikmäpp­chen abge­legt waren.
Bei den Pro­to­kol­len fällt auf, dass der Ton sehr direkt war und zwi­schen­mensch­li­che Befind­lich­kei­ten auf Papier fest­ge­hal­ten und gemäss Ver­tei­ler den Emp­fän­gern zuge­stellt wur­den.
Die heu­ti­gen Pro­to­kol­le sind dies­be­züg­li­cher trocke­ner, wir ver­öf­fent­li­chen sie ja auch auf dem Inter­net.

Genug der Wor­te, hier eini­ge Kost­pro­ben.

Wir werden… 15!



Cool, nicht? Die ersten 15 Jah­re waren geschafft. Aber aus den Pro­to­kol­len geht her­vor, das war mit­nich­ten ein Selbst­läu­fer.

Mitgliederschwund!

Tröst­lich, dass das The­ma Mit­glie­der es immer wie­der in die Charts schafft und dann wie­der aus die­sen ver­schwin­det. So kön­nen wir der Zukunft gelas­sen ent­ge­gen­se­hen. Wird schon wer­den. Hier ein dra­ma­ti­scher Zeit­zeu­ge:

Im Anschluss an die­ses Mail wur­den übe­ri­gens Ernst und kurz spä­ter Heinz und Ralph in wesent­li­chen Rol­len im Kim Dojo aktiv.

Das liebe Geld

Ein Dau­er­bren­ner war und ist das Geld. Hier eine Erhö­hung um saf­ti­ge 50 %. Kim Dojo hat es über­stan­den.

Coverseite der Statuten Kim Dojo

Irgend­wann hat­te ich die Sta­tu­ten ein­mal abge­tippt, um sie auf dem Inter­net ver­öf­fent­li­chen zu kön­nen. Was ich nicht wuss­te: Das mehr oder weni­ger gelieb­te Kim Dojo der Anfangs­zeit prang­te auf den Sta­tu­ten.

Exper­tin­nen lesen die gan­ze Dis­kus­si­on zum Logo in “Rund? Eckig?”.