Beeindruckende Karatebücher Teil 2: Moving Zen

Moving Zen von C. W. Nicol  gibt einen Ein­blick in das Japan der frü­hen 60er Jah­re und die Trai­nings unter Mei­ster Naka­ya­ma. Nicol, der eine Japa­ne­rin gehei­ra­tet hat, beschreibt das Leben in Japan und im Dojo in ern­ster und gleich­zei­tig unter­halt­sa­mer Wei­se. Nicol hat sich in Japan als Schrift­stel­ler, Kara­te­ka, Umwelt­ak­ti­vist und Musi­ker einen Namen gemacht.

Im Buch erfährt ihr eini­ges an Hin­ter­grün­den zu Katas und Kum­ite, zum Ver­hält­nis zwi­schen Schü­ler und Sen­s­ei und unter den Schü­lern selbst. Auf einer andern Ebe­ne wer­den die weni­ger offen­sicht­li­chen Aspek­te von Kara­te bespro­chen. Was Kara­te bewir­ken kann, wenn der Schü­ler sich dar­auf einlässt.

Wie auch immer, das Buch wird euch berei­chern. Die Geschich­te eines jun­gen Man­nes, der 1962 aus­zog um Kara­te zu ler­nen und sein Leben ver­än­der­te. Das Buch gibt es auf Deutsch bei Schlatt und auf Eng­lisch bei Ama­zon.

Foto: Tour du Mont Blanc, nach dem Col de Bal­me 2204 m