Guter Zeitpunkt

Der Sommer war gross

Dazu gleich mehr. Alle haben wohl Erin­ne­run­gen an die­sen denk­wür­di­gen Som­mer. Hier eini­ge von mei­ner Sei­te. Das Bei­trags­bild ist die Abfahrt vom Susten­pass, das war der erste von 4 Alpen­päs­sen. Spä­ter ging es mit dem Nacht­zug nach Ham­burg und von dort wie­der zurück.

Es ist Herbst geworden

Das Gedicht Herbst­tag (hier das Gedicht) von Rai­ner Maria Ril­ke kommt mir jeden Herbst in den Sinn, wenn die Blät­ter sich ver­fär­ben, Nebel­schwa­den über den Fel­dern dräu­en und die Kür­bis­se ver­heis­sungs­voll leuch­ten. Sicher eines der schön(st)en Gedich­te Deut­scher Sprache.

Defi­ni­tiv Kürbisse. 

Der Bogen zum Karate

Was Mei­ster Ril­ke im Gedicht so schön aus­drückt, “Wer jetzt allein ist, wird es lan­ge blei­ben”, das muss nicht sein. Denn beim Kara­te benö­ti­gen wir Partner.innen zum Üben und Freun­de auf dem “Dô”, dem Weg, der das Ziel ist.
Auf mei­nem Bike hat der Her­stel­ler Sim­plon ein­gra­viert: “The jour­ney is the reward”. Das darf auch vom Kara­te gesagt werden.

Was wir gerade tun

Wir sind auf dem Kara­te Weg, trai­nie­ren mehr oder weni­ger fleis­sig und wenn, gehen wir nach­her zusam­men eine Limo trin­ken. Davon gibt es so vie­le Bil­der, dass hier für ein­mal dar­auf ver­zich­tet wird. Als Kom­pen­sa­ti­on ein paar Trainingsimpressionen:

Vielleicht etwas für Dich?

Wenn Du Dich durch Ril­ke, Herbst oder Kara­te ange­spro­chen fühlst, gehe zum Kon­takt­for­mu­lar. Dann sagen wir Dir, wann es für Dich am besten passt mit dem (Wieder)Einstieg. Der Rest ergibt sich von selbst.