Kim Dojo Zürich

Jubi SKR Open Air Training

Jubi Open Air Training Schaffhausen

Der Tag begann damit, dass die Kim Dojo und Seikukan Delegation am Bahnhof Oerlikon vorbeirauschte und ich auf den Bummler nach Schaffhausen wartete. Lappi mach d’ Auge uf zum Ersten. Nach einem Tenüwechsel im Zug waren wir dann alle rechtzeitig auf der Munotwiese, bereit zum Jubi-Training.

Der Beweis: Alle waren da… wieviele denn?

Sensei Mini hatte ein Einsehen und liess gerade Reihen ungerade sein, womit die ansehnliche Truppe knapp in den Schatten passte. Weil die Sicht doch etwas eingeschränkt war, gesellte ich mich zu den Karateka, die freie Sicht mit wegbruzzeln bezahlten. Spass machte es alleweil. Das Training wurde von einer Drohne aufgezeichnet, neu müssen wir also auch auf korrekte Scheitel achten. Die Anforderungen wachsen stetig.

Der Sensei war da

Was alle sehr gefreut hat und mit einem wirklich langen Applaus bedacht wurde war, dass der Sensei vorbeischaute. Es war sehr, sehr schön.

Unser Sensei, dem viele auf ihrem Karateweg etwas zu verdanken haben.
Erweiterte Runde mit Besuch aus Freiburg.

Mirjam war auch da.

Man beachte das stylische Shirt. Judith wird genau hinschauen.

Vergleichskampf oder Pizza

Die Frage wurde individuell beantwortet. Ich bekam als Gegenleistung Gion zu sehen, während die Andern zufrieden und gut genährt aus der Altstadt zurück kehrten. Beim feinen Apéro waren natürlich alle wieder da.

Ui, jetzt macht er ein Foto…
Horriwil macht einen top seriösen Eindruck.
Also im Prinzip ist das so. Vielleicht auch ganz anders…
Gemütliche Runde bei Bier im Karate-Outfit.

Auf dem Weg  zum Munot ereigneten sich denkwürdige Dinge. Es ist der Job des coolen Bloggers, sich in Andeutungen zu ergehen ohne die Katze aus dem Sack zu lassen. Jedenfalls war es im Munot kühl.

Nein, nicht Italien. Schaffhausen. Lappi mach d’Auge uf zum Zweiten!
Der Munot.
Gruppenbild mit Herr.
Dito.
Schön ist es auf der Welt zu sein.

Am Altstadtfest war es ziemlich voll und wir gingen zum beschaulichen Rhein und liessen die Füsse im Wasser baumeln. Noch etwas genascht, dann war endgültig Schluss und wir nahmen den Zug zurück nach Zürich.

Danke Shotokan Karate Cub Schaffhausen

Schön wars, danke den Schaffhausern für die Organisation, den feinen Apéro und die Gastfreundschaft. Das war viel Arbeit und wir wissen dies zu schätzen.

Blick vom Munot.
Ihr findet es selbst raus.