Unsere Trainer und Gasttrainer

Unsere regelmässigen Trainer sind in nachstehender Tabelle aufgeführt. Jeder Trainer hat seinen/ihren Stil, wie er/sie das Training gestaltet. Die Schwerpunkte werden mit der technischen Kommission erarbeitetet, die individuelle Umsetzung gestaltet der Trainer. Alle Trainer haben langjährige Erfahrung in Shotokan-Karate und einige geben seit 30 Jahren Training!

Unsere Trainer

Heinz Meier3. Dan
Erich Lüchinger2. Dan
Ralph Winkler2. Dan
Daniel Friedli1. Dan
Wendy Lauber1. Dan
Darija Lencl1. Dan
Chanel Sinha1. Dan
Renata Tourolle1. Dan
Martin Zimmermann2. Kyu
Nicola Egloff3. Kyu

Bisherige Gasttrainer

JKA

Anki Takahashi 8. Dan Siehe Fotos
Ikuo Goukon 7. Dan Siehe Fotos

SKR

Koichi Sugimura 8. Dan siehe Fotos 20072016 und 2017
Palden Gangshontsang 4. Dan Siehe Fotos
Roland Büchi 4. Dan
Ruedi Fux 4. Dan Siehe Fotos
Corinne Zimmermann-Sugimura 4.Dan
Lamberto Grippi 3. Dan
Masoud Mazhari 3. Dan
Daniel Rüegg 3.Dan Fotos 2016
Mirjam Widmer 3.Dan
Miguel Hernandez
1. Dan
Benjamin Lüthi 1. Dan Siehe Fotos

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Dominique Sigillo, 6.Dan

Kase

Pascal Petrella (auch hier) 6. Dan
Gerhard Scheuriker (auch hier, Fotos 2016-1 , Fotos 2016-2 , Fotos 2016-3, 2017-1, 2017-2,  2017-4 vom Gasttraining) 6. Dan

Tomokai

Toni Romano 6. Dan Siehe Fotos vom Gasttraining

Shotokan England

Rod de Silva 6. Dan Siehe Fotos 1 und Fotos 2 vom Gasttraining

Shito-Ryu

Walter Stürzinger 6. Dan

Goju-Ryu

Horst Baumgürtel 6. Dan  Siehe Fotos vom Gasttraining

Wer mehr Fotos aus dem Training sehen will, findet im Fotoalbum Training weitere In/Transpiration.

 

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Hier ein Bild von Huynh (3. Dan) am Lee Wyden Cup in Obfelden. Huynh ist der Einzige, der von der Anfangs-Crew noch dabei ist, auch wenn er heute kein Training mehr gibt. Für seinen jahrzehntelangen Einsatz sind wir ihm sehr dankbar.

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Der Angriff erfolgt, und Yamin blockt den Fauststoss (Kizami zuki) von David. Gleichzeitig geht Yamin in den Angriff aus der Verteidigung über, was ein typisches Element für Karate ist. Die Distanz ist hier verhältnismässig gross, aber das muss nicht immer so sein. Ein guter Karateka kann in kurzer Zeit eine grosse Distanz zwischen sich und dem Gegner überbrücken.
PS: Vielleicht sollten wir noch anfügen, dass es viele Karatekas gibt, (auch solche, welche sehr gut in Karate sind) welche sich ein Leben lang bemühen, noch besser zu werden. Weil sie in Karate mehr als Sport sehen. Eine Reise, bei der der Weg das Ziel ist.

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Der gyaku-zuki wird geübt. Normalerweise werden 5 Techniken in einer Richtung ausgeführt, danach erfolgt eine Wendung und wieder 5 Techniken. Es können aber auch 10 Techniken in einer Folge sein.

 

 

Je nach Anzahl werden die Karatekas in Unter- und Oberstufe unterteilt oder das Training erfolgt gemeinsam. Beide Trainingsformen haben ihren eigenen Reiz.

Stellvertretend für alle Trainer ein Bild von Heinz. Er zeigt einen gyaku-zuki. Der aufgestellte Fuss lässt darauf schliessen, dass es sich um ein Kampftraining handelt. In der Grundschule bleibt der Fuss am Boden. Typisch für das Karate ist der „tiefgelegte“ Schwerpunkt. „Tiefer Stehen“ ist eine der meist gehörten Korrekturen während des Trainings.

Eine Sequenz mit David (links) als Angreifer und Yamin (rechts) als Verteidiger. Yamin steht leicht gebeugt in den Knien, dies erlaubt ihm im Vergleich zu durchgestreckten Knien eine schnellere Reaktion.

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Der Angriff erfolgt, und Yamin blockt den Fauststoss (Kizami zuki) von David. Gleichzeitig geht Yamin in den Angriff aus der Verteidigung über, was ein typisches Element für Karate ist. Die Distanz ist hier verhältnismässig gross, aber das muss nicht immer so sein. Ein guter Karateka kann in kurzer Zeit eine grosse Distanz zwischen sich und dem Gegner überbrücken.
PS: Vielleicht sollten wir noch anfügen, dass es viele Karatekas gibt, (auch solche, welche sehr gut in Karate sind) welche sich ein Leben lang bemühen, noch besser zu werden. Weil sie in Karate mehr als Sport sehen. Eine Reise, bei der der Weg das Ziel ist.

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Nun könnte Yamin seinerseits eine Angriffstechnik anbringen, oder David, wer eben günstiger steht und – ebenso wichtig – schneller ist. Hier ging es um die Demonstration von Angriff und Verteidigung. Im Kampf, dem Kumite, ist alles viel schneller und unübersichtlicher.

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Diese Gruppe hört den Erläuterungen des Trainers zu. Um den Willen zu stärken, gilt es als guter Stil, dass während der Erläuterungen die Hände (und Füsse) in der Stellung bleiben, in der die Unterbrechung erfolgte. Selbstredend, dass dies manchmal anstrengend sein kann…

In der Technischen Kommission (TK) werden die Trainingsschwerpunkte gesetzt. Dies kann eine Kata (festgeschriebene, stufengerechte Bewegungsformen) oder eine spezielle Technik sein. Mindestens halbjährlich besprechen die Trainer die Trainingsschwerpunkte. Anlässlich einer dieser TK-Sitzungen entstand die Skizze zum Thema „Sanbon-Zuki“