ミステリー道場 – Das Mystery Dojo
Während den Herbstferien war viel Betrieb bei uns. Karateka aus dem Ausland, die einige Monate in Zürich sind, wie Feriengäste von anderen Dojos. Das freut uns sehr.
Immer wieder taucht die Frage auf: Wer ist die Trainerin oder der Trainer? Viele Karateka sind sich zwei oder drei Gesichter gewohnt, die Training geben. Im Kim Dojo haben wir viele Karateka, die Training geben. Für das Dojo eine gute Sache, weil sich immer jemand findet, der das Training leitet. Für die Karateka ist es Gelegenheit, unterschiedliche Aspekte der gleichen Materie zu studieren. Trainer und Trainerinnen haben Shotokan Karate als Basis und kennen das SKR Prüfungsprogramm aus eigener Erfahrung. Das Grundgerüst ist somit, unabhängig wer Training, gibt dasselbe.
Zurück zum Titel «Mystery Dojo». Die Trainierenden wissen nicht genau, wer Training gibt. Es gibt zwar einen Trainingsplan, doch der wird statisch jedes Halbjahr erstellt und ändert dann dynamisch. Ganz ohne Struktur läuft es natürlich nicht ab. Pro Halbjahr werden Themen-Kata und Ziele definiert. Weiter steht fest, dass am Montag eher Grundschule und am Freitag Kumite auf dem Programm steht. Mittwoch und Sonntag gibt es keine vorgegebenen Schwerpunkte.
Wenn es Prüflinge gibt hat dies einen Einfluss auf das Training. Darum ist es wichtig, dass ihr das Chanel mitteilt, damit sie die Trainer und Trainerinnen informieren kann.
Wir machten die Erfahrung, dass die Trainierenden (und auch die Trainer und Trainerinnen) sich Blöcke von 4 bis 5 Trainings wünschen. Damit ist der Aufbau eines Trainings über einen Zeitraum möglich, auch wenn die Trainerinnen und Trainer wechseln.
Und wenn wir gerade dabei sind: Oft wird die Frage gestellt: Wer ist denn die Dojoleiterin bzw. der Dojoleiter? Wer obigen Text aufmerksam gelesen hat, weiss die Antwort.
Ihr seht, Mystery Dojo mit dem gewissen Etwas. Viel Spass bei den nächsten Trainings.

