Kranich on the rocks

Gabi hat den diesjähri­gen Gorde­vio-Bericht ver­fasst. Vie­len Dank!

Der Ter­min für das Lager in Gorde­vio fiel dieses Jahr genau auf die Eisheili­gen. Der Wet­ter­bericht war entsprechend. Das Resul­tat: Der Camp­ing­platz war ca. zu einem Drit­tel gefüllt (statt bumsvoll). Der Platz im Kühlschrank eben­falls.

Wir schaut­en alle ständig auf die Wet­ter-App und beteuerten uns gegen­seit­ig, dass es nur bess­er kom­men kön­nte. Und in der Tat: Wir hat­ten am Don­ner­stag und Fre­itag je zwei sehr schöne Train­ings, mit max­i­mal einem Hauch von Feuchtigkeit in der der Luft. Ein­mal liessen wir uns dazu hin­reis­sen, das Train­ing um eine Stunde zu ver­schieben, völ­lig unnötig. Weil es so schön war, haben wir am Sam­stag vor der Wan­derung noch ein Bonus-Train­ing eingeschoben.

Die Kata Gan­gaku hat uns viel abge­fordert, sie heisst auf Deutsch Kranich auf dem Fels und Yoko Geri aus dem Kranich­stand ist eines der Haupt­the­men. Wun­der­bar, sieht toll aus, wenn Mü das vorzeigt. Und ein gutes Gefühl, wenn es bei ein­er Anfän­gerin ein­mal halb­wegs klappt. Vie­len Dank an die Train­er Erich, Ralph, Rüe­di und Mike, und wir freuen uns schon auf das geplante 2027er-Train­ing mit Chanel.

PS: Wo uns der Regen pos­i­tiv über­raschte, hat die Kälte kom­pen­siert (Kranich on the rocks). Zum Abschluss gab’s dann aber doch noch einen Son­nen­brand.

PPS: Der einzige nen­nenswerte, aber heftig aus­ge­tra­gene Kon­flikt ent­bran­nte über die Beurteilung des Luganighe-Risot­to: Ist der Schuss Grap­pa darin die Krö­nung oder ein­fach nur gru­usig?

Die Prog­nose für Gorde­vio über Auf­fahrt: